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„Versuche, dein Leben zu machen“ – Zeitzeugengespräch mit Margot Friedländer

Es war der 30.11.2017 – ein grauer Novembernachmittag wie so viele und doch wird dieser Nachmittag den teilnehmenden SchülerInnen und LehrerInnen in Erinnerung bleiben. Sie versammelten sich im Musikraum des Carl-von-Ossietzky Gymnasiums, um an der Zeitzeugenlesung mit anschließender Fragerunde zu der außergewöhnlichen Lebensgeschichte von Margot Friedländer teilzunehmen.

Was man hierbei alles erfahren konnte, ist im Fachbereich Geschichte ausführlich nachzulesen.

CvO mit erfolgreichen Sportveranstaltungen

In den letzten Wochen ist neben dem Schulalltag auch wieder der ein oder andere sportliche Wettkampf im Bezirk Pankow absolviert worden. Beim Crosslauf und beim Handball konnten beachtliche Erfolge verzeichnet werden. Mehr dazu erfährt man auf der Fachbereichsseite Sport.

Der Buchclub bei der Frankfurter Buchmesse 2017



Vom 12.10.2017 bis zum 14.10.2017 war der Buchclub des CvO in Begleitung von Frau Wöhlbier zu Besuch bei der Frankfurter Buchmesse. Hier wurde auch der Jugendliteraturpreis verliehen, für den der Buchclub in der Jugendjury beteiligt war. Die zahlreichen Impressionen aus den ereignisreichen Tagen kann man sich auf der AG-Seite anschauen.

Was macht eigentlich ...

... ein Leistungskurs Kunst?

Nun, einer der Leistungskurse Kunst holte sich Inspirationen von den Meistern der amerikanischen Moderne. Die Frage " Wer ist Mark Rothko?" führte uns nach Potsdam in das Museum Barberini, welches sich in der Ausstellung "Von Hopper bis Rothko" Amerikas Weg in die Moderne widmete. Endlich vor den Originalen stehen und diese auf sich wirken lassen! Im Gespräch mit einem  Kunsthistoriker näherten wir uns auf verschiedenen Wegen einigen ausgewählten Arbeiten.               

     

Bereichert, motiviert und inspiriert - waren wir nun neugierig darauf, wie sich "Malen" denn auch ganz praktisch anfühlen würde. Unseren ersten Schritt in Richtung Malerei  gingen wir gemeinsam: Es entstand unsere erste kollektive Arbeit. Diese wurde zunächst zum Trocknen im Treppenhaus aufgehängt. Wir werden sehen, wohin uns die Suche nach einer eigenen Bildsprache in der Malerei noch führen wird. Der Einstieg macht neugierig, oder?       
                                                                       
                                    
                                                                                                                 

Impressionen vom Hoffest am 22.09.2017

Am Freitag, dem 22.09.2017, fand auf dem Hof des Carl-von-Ossietzky-Gymnasiums das traditionelle Hoffest statt. Die Klassen bereiteten wieder abwechslungsreiche Stände vor, der Förderverein sorgte für Grillgut und Popcorn und die Lehrer*Innen kümmerten sich um einen Kuchenstand mit selbstgebackenen Kuchen. Alle Beteiligten freuten sich natürlich sehr über den Besuch von Eltern, Schülern und Ehemaligen, sodass die vier Stunden wie im Fluge vergingen. Vielen Dank an alle Helfer vor, während und nach dem Fest. Für alle, die nicht dabei sein konnten, gibt es hier ein paar Impressionen.

  
  
  
  

Herzlich willkommen am Carl-von-Ossietzky-Gymnasium



Mit einer feierlichen, kleinen Einschulung wurden am heutigen ersten Schultag des Schuljahres 2017/2018 die neuen Siebtklässler in unserer Aula willkommen geheißen. Der Förderverein hatte ein kleines Präsent parat (siehe Bild). Ebenso begrüßen wir natürlich auch alle anderen neuen Schülerinnen und Schüler sowie das neue Schulpersonal bei uns. Auf ein aufregendes und erfolgreiches neues Schuljahr!

Erklär' deine Stadt ...

„Was soll denn die Riesenschrift hier gegenüber dem S-Bahnhof Pankow bedeuten?“

...fragten die Schülerinnen und Schüler des CvO am Dienstag – eigentlich ihrem „freien Tag“, weil die LehrerInnen auch mal was lernen müssen – auf der Straße Passanten. Die Interviews sind Teil des Projekts „Erklär‘ deine Stadt“, an dem der Leistungskurs Geschichte Q4 in Kooperation mit dem jup! Berlin teilnimmt. Schülerinnen und Schüler aus ganz Berlin drehen kleine Filme, die in eine Karte Berlins integriert besondere – den Schülern wichtige – Plätze, Gebäude, Orte vorstellen. Wir haben uns für Garbáty entschieden. Seinen Namenszug an dem nach ihm benannten Platz kann man nicht übersehen, aber was steckt dahinter? Nur wenige der Befragten wussten etwas, ein Raucher immerhin kannte die Zigarettenfabrik. Gut, dass der Pankower Unternehmer mit beispielhaftem sozialen Verantwortungsbewusstsein einem breiteren Personenkreis durch den Film bekannt gemacht werden kann. Dazu wurden Aufnahmen am Garbáty-Platz, vom wunderschön rekonstruierten, heute umgenutzten Fabrikgebäude, im ehemaligen jüdischen Waisenhaus (heuteBibliothek) und vor der Villa (heute Botschaft) gedreht. Die Künstlerin Susanne Ahner, die den Schriftzug gestaltet und dazu sehr umfangreiches Wissen über Persönlichkeit und Familie von Josef Garbáty-Rosenthal zusammengetragen hat, erzählte und zeigte im Atelier ihre Arbeit. Dr. Simon vom Centrum Judaicum kam zu einem Interview in die Schule und im Bezirksarchiv in Weißensee wurde im Nachlass recherchiert. Rundum also intensive Arbeit – die Vorarbeiten unerwähnt – mit viel Spaß und einem bleibenden Dokument für einen bald scheidenden, großartigen Kurs.

D. Kittmann

 

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